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Papierlose Kommunikation im Zulagenprozess

Eine Neuerung im Riester-Zulagenprozess ist die papierlose Kommunikation zwischen Vermittler und Anbieter.

Die neue Norm hierzu ist im Teilprojekt Riester des BiPRO-Projektes "Marktprozesse der geförderten Altersvorsorge" entstanden. Sie vereinfacht die Prozesse bei der Überprüfung und Übermittlung des Förderantrags an die ZfA sichtbar. So kommen nach der neuen Norm bis zu 90 Prozent der notwendigen Förderdatensätze ohne Papier aus. Das wirkt sich positiv auf den zeitlichen Aufwand bei der Erfassung und Nachbearbeitung der Förderdaten beim Anbieter aus. Außerdem können Verwaltungskosten gesenkt werden und Produkte der geförderten Altersvorsorge lassen sich attraktiver gestalten.

Martin Gattung, Leiter des Teilprojektes Riester, dazu: "Das Team des Teilprojekts Riester beim BiPRO e.V. hat einen wertvollen Beitrag zu mehr Transparenz und Vereinfachung geleistet. In regelmäßigen Arbeitstreffen wurde der gesamte Zulagenprozess analysiert und systematisiert. Am Ende sind Normen entstanden, die einen messbaren wirtschaftlichen Nutzen bringen, da sie helfen, Zeit und Kosten einzusparen."

Im November 2013 wurde das BiPRO-Projekt "Marktprozesse der geförderten Altersvorsorge“ mit neuen Normen erfolgreich abgeschlossen. Das Norm-Paket "Marktprozesse zur geförderten Altersvorsorge" steht im Frühjahr 2014 für die Implementierung durch die BiPRO-Mitgliedsunternehmen zur Verfügung.

Ausführliche Informationen zu dem abgeschlossenen Projekt sowie den neuen und erweiterten BiPRO-Normen und der geplanten Implementierungsoffensive finden Sie in dem Folder "Marktprozesse der geförderten Altersvorsorge".

Downloads

Marktprozesse der geförderten Altersvorsorge | PDF | ca. 420 kB